29.01.2016

Das sind die digitalen Trends 2016: ein Abend zum Live-Erleben

Digitale Trends 2016 in Salzburg

Teilnehmer im Überblick

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Am Donnerstag ging der kostenlose Informationsabend „Digitale Trends 2016 – was kommt, was bleibt, was geht?“ in Salzburg über die Bühne. punkt & komma, die Agentur für Content & Marketing, informierte gemeinsam mit der Social Media-Agentur viermalvier.at Interessierte über aktuelle Marketing-Themen wie Internet of Things, Virtual Reality, Social Media und Influencer Relations.
 
Die wichtigsten Trends 2016 im Überblick
 
Wie die Zukunft im Marketing aussehen wird, konnten Interessierte am 28. Januar 2016 in Salzburg selbst miterleben. Im Zuge der kostenlosen Informationsveranstaltung „Digitale Trends 2016“ präsentierten Karim-Patrick Bannour (viermalvier) und Cornelia Maier (punkt & komma) Techniken, Plattformen und Anwendungen, die in diesem Jahr eine wichtige Rolle spielen. Dabei blieb es nicht nur bei einem rund einstündigen Überblick über alle kommenden Trends mit ihren Chancen und Grenzen. Die rund 70 Teilnehmer der Veranstaltung konnten im Anschluss Virtual-Reality-Brillen wie die Oculus Rift ausprobieren und zusehen, wie 3D-Drucker arbeiten.

Die wichtigsten Trends 2016, um die Marketer nicht herum kommen:
 
Digitale Transformation
Das Internet ist nicht nur für das Marketing zu einem spannenden Bewegungsfeld geworden. Zukünftig werden alle Unternehmensbereiche von der Digitalisierung betroffen sein – und können davon profitieren. Es geht darum, Prozesse zu automatisieren und im digitalen Umfeld noch schneller auf Veränderungen reagieren zu können.
 
Internet of Things
Smartwachtes, die im deutschsprachigen Raum zunehmend an Popularität gewinnen, sind nur der Anfang des Internet der Dinge. Alltägliche Gegenstände werden mit Internetservices verbunden und damit noch intelligenter. Marketer können diese Technik geschickt nützen, um eine höhere Kundenbindung durch verbesserten Service anzubieten. Als Teil des Internet of Things werden 3D-Drucker bald selbstverständlich im Alltag integriert sein und Gebrauchsgegenstände produzieren. Wie das Ganze in der Praxis aussehen kann, demonstrierte Werner Haring mit seinem Startup 3DPrinting-Files.com. Während des Vortrags produzierte der 3D-Drucker praktische Helfer wie Vasen und Besteck.
 
Social Media
Soziale Medien werden weiter wachsen und durch neue Plattformen ergänzt. Facebook ist und bleibt die soziale Plattform Nummer Eins, dicht gefolgt von dem am schnellsten wachsenden sozialen Medium Instagram. Doch auch neue Apps und Anwendungen wie Snapchat, Periscope und Jodel werden besonders in der jungen Zielgruppe immer populärer. Für Trendsetter im Online-Marketing ist jetzt der richtige Zeitpunkt, um neue soziale Netzwerke für sich zu gewinnen und den First Mover-Vorteil zu nützen.

Influencer Relations
Influencer wie Blogger, YouTuber und Instagramer setzen Trends, bilden Meinungen und schaffen wertvollen Content im Web. Content, der die Zielgruppe wirklich interessiert. Daher wird es für Unternehmen besonders im Konsumgüter- und Tourismusbereich wichtig sein, den Mediamix um Influencer zu ergänzen. Wie das aussehen kann, demonstrierte Cornelia Maier anhand zahlreicher Beispiele aus der Praxis: Lady Venoms Zusammenarbeit mit T-Mobile auf Instagram, die Produktentwicklung der bekannten YouTuberin Bibis Beautypalace mit dm Drogeriemarkt oder die Snapchat-Kampagne von Karstadt Sports. Ein Vorteil von Influencer Relations: Im Gegensatz zur klassischen Offline-PR ist die Werbewirkung messbar.
 
Wissensaustausch und Networking mit Branchen-Experten
 
Nach den Impulsvorträgen blieb für die Teilnehmer des Events ausreichend Zeit zum Netzwerken und Diskutieren. In entspannter Atmosphäre konnte sich das Publikum zu den digitalen Trends 2016 austauschen und Fragen an die Experten von punkt & komma und viermalvier.at stellen. Wer es diesmal nicht zur Veranstaltung geschafft hatte, musste dennoch nicht darauf verzichten: Werner Haring übertrug den gesamten Abend, getreu dem Motto „Digitale Trends 2016“, live auf Facebook Now. 
 
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Bilder

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Lilli Vogel von viermalvier.at im Gespräch
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Cornelia Maier und Karim-Patrick Bannour
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Teilnehmer der Digitalen Trends in Salzburg
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Karim-Patrick Bannour und Cornelia Maier führten durch den Abend
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3D-Drucker mit Werner Haring
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Oculus Rift bei den Digitalen Trends 2016 in Salzburg
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Networking nach der Veranstaltung Digitale Trends 2016
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Virtual Reality-Brille Oculus Rift im Einsatz
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Digitale Trends am 28. Januar 2016
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Pressekontakt

Ines Eschbacher

T.: 0043-699-18193115
ines@punkt-komma.at

Cornelia Maier und Karim-Patrick Bannour (. JPG )

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